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ich kam doch tatsächlich mal auf die Idee meine Erlebnisse in Sachen Fussball und Groundhopping auf einer Seite niederzuschreiben, den best möglichen Spaß also!!

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Der Ball rollt wieder...

19.05.2017 FSV Barleben 1911 - FC International Leipzig 2:2, Oberliga NOFV-Süd

 

Neuer Sportplatz am Anger, 121 Zuschauer (ca 19 Gäste inkl Trainer und Betreuer)

 

Im März gabs den letzten Kick. Das hatte zum Teil wundervolle Gründe. Freilich würden die Wahnis unter euch jetzt behaupten, dass es keinen Grund gibt, aber glaubt mir, es gibt sie. Wie dem auch sei, es war mal wieder eine Freude meinen Uralub etwas auszuweiten und sehr gute Freunde wiederzusehen. So schloss ich mich ohne lange nachzudenken halt dem Plan an, mit den Verrückten aus Erfurt und Austria mal nach Barleben zu schauen. um die Oberliga Süd ein Stück weiter zu komplettieren. Auch Kollege Christian schloss sich dem Plan an und mit dem Zug sollte es bei bestem Wetter gen Eisleben gehen, wo uns die Partykutsche aus EF abholte und es nun in den Norden Sachsen-Anhalts gehen sollte. Freilich fragt man sich nun warum man nicht zum Pokal mit dem eigenen Club hin fuhr. Ganz einfache Gründe dürfte dies aber haben...überteuerter Eintritt, keine Bewegungsfreiheit als Gast, kein Freibier, keine freie Wurst und viel zu viele Bullen! PUNKT! Daher also heute das Verlorene nachgeholt und genau zum Anpfiff erreichten wir auch den Ground in Mitten der Anger und Pfferdekoppel. Für 6 Euro gabs noch rasch ne Eintrittskarte die schmuck war und über den normalen Sportplatz ohne Ausbau braucht man eigentlich kein weiteres Wort verlieren. Ich frage mich halt nur wie man es schafft hier ein Oberligaspiel auszutragen, wo doch noch vor einigen Jahren Vereine wie Sangerhausen oder Völpke dazu gezwungen wurden ihren Platz zu umzäunen oder Gästeblöcke zu errichten...verkehrte Welt! Egal, auch das Ding muss mitgenommen werden und nach nem gemütlichen Pivo, welches erst nach nem vernünftigen Handschlag ausgeschenkt wurde und ner erstaunlich guten Wurst. gaben wir uns dann auch so ein wenig dem Kick hin. Interessiert hat es zwar keinen, aber wie ich schon sagte, es bot sich an. Die internationalen Facharbeiter aus Leipzig sprachen da mal wieder 14 verschiedene Sprachen und hatten trotzdem das bessere Verständnis ein Spiel aufzuziehen. Das 1:0 erzielten dann aber trotzdem die Bauern der Heimelf durch einen Elfer. Den Ausgleich verpasste ich dann leider, denn das Bier musste durch ein Dixie fließen. Egal, in der zweiten Hälfte folgten ja noch weitere zwei Tore und auch das Gewitter aus der Ferne war bereits da. Dies führte zu starkem Wind und zu vielen Kunstschüssen :-D Aber der Schiri hatte trotzdem irgendwann die Schnautze voll vom recht müden und fairen Kick und beendete die Show. Uns wars nur recht, denn so konnte man sich dem Freibier und dem bereits überforderten Grillmeister widmen während dann der Sturm richtig los legte und wir uns dann doch lieber dazu entschieden dem Auto wieder näher zu kommen. Auf der Rückreise brach es dann über uns herein und mit 30 gings über die Autobahn. Doch wie sollte es anders sein, an der Grenze zum Süden des Landes war der Sturm verschwunden und somit gings gemütlich in die hallesche Heimat. Insgesamt wars ein recht kurzweiliger Ausflug mit guten Freunden und mal wieder dem runden Leder. Danke dafür und Sport frei!

 

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