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ich kam doch tatsächlich mal auf die Idee meine Erlebnisse in Sachen Fussball und Groundhopping auf einer Seite niederzuschreiben, den best möglichen Spaß also!!

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kleine Sensation in Kröllwitz

20.08.2014 TSG Kröllwitz - FSV 67 Halle 4:3 n.V., SFV-Pokal

 

Sportplatz am Donnersberg, 45 Zuschauer (ca 15 Gäste)

 

Mittwochabend und wieder rollt das runde Leder. Heute in Kröllwitz um den letzten verbleiubenden Club in der Runde zwei des Stadtpokals zu ermitteln. Zwar hatte ich nicht viel Zeit und konnte nicht das komplette Spiel schauen, aber da ich sowieso in der Region um Kröllwitz unterwegs war, passte es ganz gut. und so machte ich mich in den Abendstunden auf um wenigstens noch die zweite Halbzeit und ein bissl von der Ersten zu sehen. Der Donnersberg wurde dann auch erklommen und ich vergaß dabei wie steil der Weg hier her doch ist und wie kompliziert es ist den Eingang des Platzes zu finden und nicht den der angrenzenden Gartenanlage :-D Jedenfalls kam ich relatziv pünktlich noch hier an und musste daher doch noch Eintritt hinbättern. Dafür gabs keine Karte....*kotz* Die Tore habe ich dann auch noch verpasst und konnte daher nur noch eins für beide Teams in der Zweiten sehen. Dafür, dass die Kröllwitzer in den unteren Regionen der Stadtoberliga zu finden sind und die Gäste eigentlich in der Landesklasse auf dem Weg in höhere Regionen sind, war der Kick hier ausgeglichen. Die Zuschauer auf dem einfachen Sportplatz quetschten sich dann auf die paar Bänke und versuchten sich mit dem einen oder anderen Schnäpschen vor den kalten Temperaturen zu schützen bis der Schiri doch tatsächlich das Spiel abpiff und es Verlängerung hieß. In dieser schafften die Kröllwitzer in zwei Minuten zwei sensationelle Tore, was die 67er völlig aus der Fassung brachte. Dabei hatte man nach Wiederanpfiff bereits das schnelle 3:2 geschossen und man dachte nun, dass alles seinen rechten Weg geht. Pustekuchen!. Für mich ist das eine kleine Sensation und für mich endete der Abend dann dennoch recht schnell. Denn immerhin musste ich heute auch mal was zwischen die Kiemen kriegen und so gings mit der nächsten Tram auch wieder Richtung Heimat.

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